Vitamin D

Neue Meta-Studie bestätigt hohe Wirksamkeit von Vitamin D gegen Infektion und Erkrankung #

Die Autoren der neuen Mata-Analyse identifizierten 13 Studien (10 Beobachtungsstudien, 3 RCTs), die Daten von 2933 COVID-19-Patienten zusammenfassten

  • Studie vom Juni 2021
  • Einnahme von Vitamin D in der COVID-19-Studie signifikant mit einer verringerten Aufnahme in die Intensivstation und einer geringeren Sterblichkeit verbunden
  • Auch bei der Zusammenführung der bereinigten Risikoschätzungen wurde festgestellt, dass Vitamin D das Risiko nachteiliger Folgen verringert

Neue Meta-Studie bestätigt wieder hohe Wirksamkeit von Vitamin D gegen Infektion und Erkrankung

Mehr als 35.000 Studien haben im Laufe von Jahrzehnten die Wirksamkeit und einen großen Teil der Wirkmechanismen von Vitamin D aufgeklärt. Es ist das wichtigste Element zum Funktionieren und zur Regulierung des Immunsystems. In vielen Studien wurde auch die Wirksamkeit im Zusammenhang mit dem Coronavirus bewiesen, sowohl bei der Verhinderung von Infektionen als auch bei der Reduzierung der Schwere von Erkrankungen.


Studie zeigt wieder: Vitamin D ist der wichtigste Schutz vor Covid #

TKP

Studie aus Asien im Sommer 2021

Daten aus mehr als 24 asiatischen Ländern abgerufen und mit den durchschnittlichen Vitamin D-Werten aus Wissensdatenbanken der Länder abgeglichen

  • je weiter der Vitamin-D-Mangel in den asiatischen Ländern verbreitet ist, desto wahrscheinlicher sind COVID-19-Infektion und Sterblichkeit.
  • Das trifft umso mehr zu, desto höher das Durchschnittsalter und die Verbreitung von Fettleibigkeit sowie Diabetes sind.
  • Je höher der mittlere Vitamin-D-Spiegel, desto weniger wahrscheinlich sind COVID-19-Infektion und Sterblichkeit korreliert.

Deutsche Meta-Studie: Vitamin D3 Mangel ist bestimmendes Element für Covid Krankheitsverlauf #

TKP  Studie vom Oktober 20121

Für die Studie wurde eine systematische Literaturrecherche durchgeführt, um retrospektive Kohorten- und klinische Studien zu COVID-19-Mortalitätsraten im Vergleich zu D3-Blutspiegeln zu identifizieren. Die Sterblichkeitsraten aus klinischen Studien wurden um Alter, Geschlecht und Diabetes korrigiert.

In der Studie wurde die Verteilung der Vitamin D Spiegel bei hospitalisierten Patienten gezeigt. Der durchschnittliche Spiegel war 23,2 ng/mL. In den Studien fanden sich keine hospitalisierten Personen mit höheren Spiegeln als 40 bis 50 ng/mL

  • Trotz laufender Impfungen empfehlen die Autoren, den 25(OH)D-Spiegel im Blut auf über 50 ng/ml anzuheben, um neue Ausbrüche aufgrund von Escape-Mutationen oder abnehmender Antikörperaktivität zu verhindern oder abzuschwächen
  • Ein hoher Vitamin D Spiegel schützt also auch Geimpfte vor Infektion und Krankheit
  • Die Studie zeigt, dass zu einer Zeit, als es noch keine Impfung gab, bei Patienten mit ausreichend hohen D3-Spiegeln vor der Infektion die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Ausgangs sehr gering war.
  • Das partielle Risiko bei einem D3-Spiegel ab 50 ng/ml scheint unter dem normalen statistischen Sterberisiko für ein bestimmtes Alter und unter Berücksichtigung bestimmter Komorbiditäten zu verschwinden.
  • Die mathematischen Regressionen legten nahe, dass der untere Schwellenwert für einen gesunden Vitamin-D-Spiegel bei etwa 125 nmol/L bzw. 50 ng/mL 25(OH)D3 (die Speicherform des Vitamin D3) liegen sollte, was die meisten Leben retten und die Auswirkungen auch für Patienten mit verschiedenen Begleiterkrankungen verringern würde.


01.02.2022

Bericht


Meta-Analyse aus 7 Reviews der letzten 2 Jahre zeigt, dass man mit Vitamin D-Supplementation die Hälfte aller Covid-Toten sowie 2/3 aller Intensivfälle hätte verhindern können! #

Studie / Twitter



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