Studienlage Deutschland

Die Zahlen sanken in Deutschland vor dem Lockdown #

  • Zahlen basieren auf den Veröffentlichungen des RKI
RKI und Bundesregierung haben zum Zeitpunkt des Lockdowns wissen müssen, dass keine gravierende Gefahr bestand, weil die Zahl der Neuinfektionen bereits rückläufig war und keinesfalls „exponentiell wuchs“

Christoph Kuhbandner – deutscher Lockdown war wirkungslos #

Arbeit von Christof Kuhbandner, Psychologieprofessor und Lehrstuhlinhaber an der Fakultät für Humanwissenschaft der Universität Regensburg

pre-print Mai 2020: The Scenario of a Pandemic Spread of the Coronavirus SARS-CoV-2 is Based on a 1Statistical Fallacy

  • Die berichteten Zahlen zu den Neuinfektionen verbergen die Tatsache, dass die Anzahl der Neuinfektionen bereits seit in etwa Anfang bis Mitte März sank (alle der ergriffenen drastischen Maßnahmen waren damit begründet, dass dadurch ein rasantes Ansteigen der Anzahl der Neuinfektionen verhindert werden soll. Nach der genaueren methodischen Betrachtung dieser Zahlen wird sehr klar, dass keine der ergriffenen Maßnahmen wirklich wissenschaftlich begründet werden kann
  • Zum einen hat in Wirklichkeit die Anzahl der Neuinfektionen nie rasant zugenommen, zum anderen ist die Anzahl der Neuinfektionen bereits seit in etwa Anfang bis Mitte März rückläufig – das wurde nur dadurch verdeckt, dass die Anzahl der Coronavirus-Tests über die Zeit hinweg so stark zugenommen hat und der zeitliche Abstand zwischen tatsächlichem Infektionszeitpunkt und Testzeitpunk zu wenig beachtet wurde.
  • Insbesondere kann auch keine der ergriffenen Maßnahmen den Rückgang erklären, weil die erste Maßnahme (Absage großer Veranstaltungen mit über 1.000 Teilnehmern) erst am 9. März erfolgte.
  • Ebenso wenig zeichnet sich in Deutschland eine Überlastung der Intensivstationen oder eine höhere Anzahl an Sterbefällen im Vergleich zu den Vorjahren ab, so dass auch damit keine der Maßnahmen gerechtfertigt werden kann
  • auf dem Höhepunkt der ersten Welle waren knapp 12k Intensivbetten frei (40%) und damit wesentlich mehr als in 2021

CODAG Bericht Nr. 16 der LMU München – deutscher Lockdown wirkungslos #

Paper der LMU München von Ende Mai 2021 der Autoren Ursula Berger, Jana Gauß, Göran Kauermann

  • R-Wert sank bereits vor dem „Lockdown-Light“ am 2. November 2020, sowie der „Verschärfung“ am 16. Dezember 2020, was somit auf eine Abschwächung des Infektionsgeschehens bereits vor den ergriffenen Maßnahmen hindeutet.
  • Ende 2020 / Anfang 2021 war der R-Wert zeitweise kleiner als 1, was mit einem Rückgang der absoluten Fallzahlen einherging…“
  • Bei den R-Werten wie sie vom Robert-Koch-Institut täglich bestimmt werden, ergibt sich seit September kein unmittelbarer Zusammenhang mit den getroffenen Maßnahmen – weder mit dem Lockdown-Light am 2. November und der Verschärfung am 16. Dezember 2020, noch mit der „Bundesnotbremse“, die Ende April 2021beschlossen wurde.“
Hätte man es wissen können? Oh doch, man hätte es sehr wohl wissen können, man braucht sich nur die Grafik der RKI oben anzusehen, und all die Studien und Daten, die schon im März 2020 verfügbar waren

Homburg/Kuhbandner – The illusory effects of non-pharmaceutical interventions on COVID-19 in Europe #

pre-print vom 17.06.2020 (Studie)

Paper auf Antwort auf die Flaxman et all Studie, das Lockdowns wirken

  • erklären anhand von R warum die Lockdownmaßnahmen nicht gewirkt haben und zeigen gravierende Fehkeinschätzungen der Flaxman Studie
  • Betrachtet UK und Schweden

Drosten – in UK wurde die Wand ohne Maßnahmen gebrochen #

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180-Grad-Wende? Ist Drosten jetzt zum "Schwurbler" geworden?

Es sind bizarre Szenen auf der Bundespressekonferenz am Freitag. Doch die meisten Medien schweigen darüber. Da sitzen wie so oft Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), der Leiter seiner Bundesbehörde, des RKI, Lothar Wieler, und der Virologe Christian Drosten. Lauterbach und Wieler sind wie immer im „Alarmstufe Rot"-Modus.